(168) Transformation 2026: So startest du als Führungskraft in den Wandel
Shownotes
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00:00:17: Hallo zusammen.
00:00:18: Herzlich willkommen zum Podcast Führung in turbulenten Zeiten.
00:00:21: Der Podcast für die Führungskräfte, Unternehmer und Macher unter euch, die so richtig Bock haben, ihr Unternehmen und ihre Teams noch sicherer durch diese unsicheren Zeiten zu führen.
00:00:38: Hallo mein Lieben, mein Name ist Pü und ich begrüße euch ganz herzlich zur ersten Folge dieses Podcasts in diesem Jahr.
00:00:45: Zum Jahresauftakt schnappen wir uns erstmal so ein richtig schönes, übergeordnetes Thema.
00:00:50: Was uns vermutlich noch die nächsten Jahre als Führungskraft und Unternehmer beschäftigen wird, das Thema Transformation.
00:01:00: Und natürlich das Ganze immer in einer schön pragmatischen Art und Weise ist ja klar.
00:01:05: So, Transformation, was soll das eigentlich sein?
00:01:09: Also ich sage mal so in anderen Worten, Transformation ist ja quasi so die grundlegende Veränderung in der Art, wie wir arbeiten.
00:01:17: Wir stellen unser Unternehmen so auf, Das ist ja auch in ein paar Jahren noch passt und zwar zu Kunden zur Technologie und zum Markt, der da draußen unterwegs ist, von dem wir am Ende leben.
00:01:29: Man könnte auch sagen, wir bauen den Laden im laufenden Betrieb um, um ihnen zukunftssicher zu machen, also es geht nicht nur um ein bisschen Optimierung, sondern darum unser Grundlegendes Geschäftsmodell, mit dem wir die Kohle verdienen, unsere Abläufe und die Zusammenarbeit neu auszurichten, damit wir mit unserer Bude vor der Welle bleiben, um es mal so zu sagen.
00:01:54: So, Transformation heißt also für dich als Unternehmer, wenn du Unternehmer bist, du sorgst dafür, dass dein Geschäftsmodell, deine Strukturen und deine Kultur, die gehör nicht dazu, weiterhin zu deinen Marktbedingungen passen, sagen wir mal so, bevor der Markt dich dazu zwingt.
00:02:13: So und das ist nicht nur, hier geht es nicht nur um Kosten drücken, sondern es geht um die größere Frage, wie müssen wir quasi unsere Produkte, unsere Services, unsere Struktur, unsere Organisationen verändern, damit sie halt in fünf Jahren noch im Spiel ist, soweit ganz, soweit so klar.
00:02:31: Ich denke, das wusstet ihr ja.
00:02:32: So, jetzt hören ja auch viele Teamleiter und Projektleiter zu, die jetzt sagen, ja gut, ich bin kein Unternehmer mit dem Thema Transformation, aber ja nichts zu tun.
00:02:42: Ja, das ist so natürlich nicht ganz richtig.
00:02:45: Auch für euch ist das Thema Transformation mega wichtig.
00:02:48: Warum?
00:02:49: Naja, Transformation heißt für dich als Projektleiter, Teamleiter, Abteilungsleiter.
00:02:58: Es ist ja deine Aufgabe, du veränderst mit deinem Team ja bewusst, wie ihr arbeitet.
00:03:05: Mit welchen Tools ihr arbeitet, also mit welchen Abläufen ihr arbeitet und in welcher Art und Weise ihr auch in Zukunft zusammenarbeitet werden.
00:03:15: Also ihr müsst ihr arbeitet.
00:03:18: Ihr macht die Haltungsarbeit, ihr macht eigentlich den Knochenjob und ihr seid ja die, die quasi aussteigen müssen.
00:03:28: Mit ihren Mitarbeitern oder ihnen das sagen halt aussteigen aus dem.
00:03:32: so haben wir das immer schon gemacht und ihr entwickelt dann daraus ja halt quasi neue Vorgaben und ein neues Miteinander.
00:03:42: das was dann anders ist was vielleicht schneller ist was klarer ist was gut neu enthielt da ist was KI getrieben ist was auch immer.
00:03:49: aber ihr seid die die das ja mit den Leuten machen müssen und das ist quasi.
00:03:53: ihr seid die transformations Umsetzung, wenn man so will.
00:03:57: Und ich hoffe ja nicht, dass ihr euch als Verwalter des Tagesgeschäfts versteht, sondern ihr seid tatsächlich die Teamleiter, die Abteilungsleiter, die Projektleiter.
00:04:08: Das ist die Umsetzungsebene und ohne die funktioniert Transformation schon mal dreimal nicht.
00:04:13: Ihr seid die Gestalter für den nächsten Zustand in deinem Bereich, um es mal so zu sagen.
00:04:22: Ja, also das ist das Thema, was wir heute mal so ein bisschen beleuchten.
00:04:25: Aber Leute, bevor wir starten, habe ich euch eigentlich schon ein frohes neues Jahr gewünscht.
00:04:28: Ich weiß nicht, bis wann wünscht man das eigentlich.
00:04:30: Naja, ich hoffe, ihr seid gut reingekommen.
00:04:33: Ich habe mir erstmal eine Schulter-OP gegönnt.
00:04:35: Ja, alles soweit gut verlaufen, wie man das geplant hat.
00:04:40: Kleiner Fun-Fact.
00:04:41: Gehe ich zur Nachkontrolle ein paar Tage nach der OP.
00:04:44: Sagt er, sei ich dem Dog, kümmer.
00:04:47: Wie lange?
00:04:49: Wie viele Wochen braucht das, bis ich mich nicht mehr daran erinnern kann, dass ich überhaupt eine Schulter OP hat.
00:04:54: Guckt auf mich an und sagt, das ist interessant.
00:04:55: Sie gehen ja von einer vollständigen Genesung aus.
00:04:57: Sag ich, der gab es mit dir dann los.
00:05:00: Ich hab noch einen anderen Fun Fact.
00:05:03: Den haben ihn es nicht total abgefeiert.
00:05:05: Hier über Weihnachten und so kriegt man die ganzen Weihnachtsgeschenke auch von Kunden und von Netzwerkpartnern und so weiter.
00:05:13: Von Lieferanten und so.
00:05:16: Wir haben dieses Jahr ein Rekord an Wandfallkalendern aus Papier gekriegt.
00:05:23: Es gibt da diese drei geteilten Wandkalender.
00:05:25: Ich weiß nicht, ob ihr die kennt.
00:05:27: Klar kennt ihr die.
00:05:29: Da hab ich gesagt, zwölf Stück haben wir gekriegt.
00:05:31: Zwölf Wandkalender, wo man immer die drei Monate sieht.
00:05:36: Was ich auch sehr geil fand ... Einer kam von dem IT-Haus.
00:05:42: Da hab ich mir gedacht, ich bin der einzige, der die Dinger nicht mehr nutzt, weil ich voll digital bin.
00:05:50: Wie ist das eigentlich?
00:05:51: Ich bin immer interessiert, nutzt auch noch die Wandkalender.
00:05:55: Das fand ich ja jetzt echt ... Noch nie so viel gekriegt wie dieses Jahr.
00:06:00: Scheint irgendwie trennt zu sein, der an mir vorbeigegangen ist.
00:06:03: Aber vor allem jetzt erst mal, es gibt eine super, mega große, tolle Nachricht, über die wir total happy sind.
00:06:10: Es wird ein Denk-Neu-Live-Bootcamp für Führungskräfte dieses Jahr geben in Dresden, und zwar am zwanzigsten und reinzwanzigsten, neunten, zwanzig, sechsten, zwanzig.
00:06:21: Wir sind mega happy.
00:06:22: Wir freuen uns und haben das jetzt mal unter das Motto gestellt, vom Getriebensein zur inneren Kraft, die neue Meisterschaft, anderthalb Tage natürlich wieder mit einer ... Gepflichten, Aftershow-Party am ersten Tag.
00:06:33: Das wird ein Brüller, also, ... ... man kann's noch nicht buchen, aber das werde ich in Kürze dann hier auch über ein Podcast streuen.
00:06:43: Es ist limitiert auf zwei Hundert Plätze.
00:06:45: Letztes Mal war unsere Zuckzuck weg, aber die Podcast-Hörer werden natürlich rechtzeitig informiert.
00:06:50: Ist ja klar.
00:06:51: Also, das ist schon mal unser Highlight des Jahres.
00:06:54: Das können wir, glaube ich, jetzt so schon sagen.
00:06:56: So, dann würde ich sagen ... Dann starten wir doch jetzt hier mal in das thema rein.
00:07:01: ich mache jetzt nicht die musik das wollte ich eigentlich machen aber ich habe eben also von einer halben stunde habe ich versucht musik hier rein zu spielen und da wir die daten umgelegt haben bei uns.
00:07:13: habe ich, ist mir die ganze Kiste dauerhaft abgestürzt und hat die Daten nicht gefunden.
00:07:17: Deswegen gibt es diese Folge tendenziell erstmal ohne Musik.
00:07:22: Ich muss das nochmal mit Onra klären.
00:07:24: Irgendwie ist hier alles ein bisschen anders verdratet als sonst.
00:07:27: Also, was sind denn so die ersten Schritte, die wir in der Transformation, ja, damit die Transformation gelingt, was müssen wir als Unternehmer oder Führungskräfte tun?
00:07:41: Ich finde, der allererste Schritt ist, wir müssen erst mal klären, wohin wollen wir überhaupt.
00:07:46: Das hört sich erst mal ein bisschen blöder an, aber ohne grobe Richtung gibt es keine Transformation.
00:07:51: Und viele Unternehmen haben keine klare, man könnte sagen, Transformationsvision.
00:07:59: Und das ist das Kernproblem.
00:08:01: Wenn dein Ziel nicht klar ist, ist jeder Weg der Falsche.
00:08:03: So ist das eben.
00:08:03: Und die Frage ist halt, kannst du?
00:08:07: Egal ob du Teamleiter bist, Projektleiter, Unternehmer oder wie auch immer, kannst du in zwei Sätzen erklären, wie dein Laden in drei bis fünf Jahren aussehen soll.
00:08:17: Ja, wenn nicht, dann wäre das jetzt mal der erste Schritt, kannst du direkt Podcast stoppen und sagen, okay mache ich mal, okay hör dir gerade noch die Beispiele an und fangen dann an.
00:08:26: Ich gebe mal ein paar Beispiele, weil das ja immer so Vision, das wird ja mal so riesig groß hochgehangen.
00:08:32: Ich sag mal, wenn mal mal ein Beispiel aus dem Handwerk, das passt jetzt vielleicht nicht hundertfünfzig Prozent auf euch drauf, aber es soll ja nur eine Idee geben, damit man so ein bisschen hat, was hat, wo man sich daran orientieren kann.
00:08:45: Zum Beispiel Handwerk könnte so ein Unternehmen sagen, wir entwickeln.
00:08:49: Und bis, weiß ich nicht, von dem reinen Handwerksbetrieb zum regional führenden Partner für smarte Gebäudetechnik.
00:08:55: Siebzig Prozent unserer Aufträge stammen dann aus vernetzten Heiz, Klima und PV-Lösungen, die wir digital planen, dokumentieren und warten.
00:09:04: So schaffen wir planbare Prozesse, weniger Notfalleinsätze und mehr Zeit für hochwertige Beratung unserer Stammkundschaft.
00:09:11: Bum!
00:09:11: Das ist immer eine Aussage, oder?
00:09:13: Kannst du doch schon mal was mit anfangen.
00:09:14: So, oder wenn du ein Produktionsbetrieb bist, Was weiß ich, Metall, Kunststoff oder so was.
00:09:20: Wir verwandeln unseren Fertigungsbetrieb bis zum Jahr zwanzig, in eine schlanke digital gesteuerte Manufaktur, in der jede Maschine und jede Auftrag in Echtzeit verfolgt werden kann.
00:09:33: Unser Ziel ist, Lieferzeiten um dreißig Prozent zu verkürzen, Ausschuss zu halbieren und Prototypen innerhalb von fünf Arbeitstagen zu liefern.
00:09:43: Oder man sagt das halt in anderen Worten nochmal anders.
00:09:47: Für so ein Produktionsbetrieb, statt Notale zu liefern, sind wir, anerkannte Entwicklungspartner, für unsere drei wichtigsten Kundensegmenten.
00:09:56: Und der Wirtschaften mindestens, um zwanzig Prozent unseres Umsatzes mit gemeinsamen Entwicklungsprojekten und Services rund um Daten und Qualität.
00:10:05: Also, wenn das nicht mal eine klare Aussage ist, ist jetzt alles ein bisschen verdichtet.
00:10:11: Bezieht erst mal auf euch.
00:10:13: Wenn ihr Einzelhandel seid, wenn ihr im Einzelhandel nicht die Transformation schon seit ewiger Zeit ansteht, dann weiß ich es auch nicht.
00:10:20: Aber ihr braucht ja irgendwie eine Idee.
00:10:23: Also Hoffnung ist ja keine Strategie.
00:10:25: Und deswegen zum Beispiel Einzelhandel.
00:10:28: aus unserem stationären, man könnte ja sagen aus unseren stationären Läden wird bis zum Jahr zwanzig achtundzwanzig ein hybrides Kundenerlebnis.
00:10:36: Fünfzig Prozent des Umsatzes erzielen wir dann über unseren online shop und social social commerce oder social media commerce oder so.
00:10:47: Während der laden vor Ort er als showroom beratungskonjunkt community ort dient.
00:10:53: jeder artikel ist aber online sichtbar verfügbar und innerhalb von zwei tagen beim kunden mit einem maximal coolen.
00:11:01: Zahlungsabwicklung.
00:11:02: Das ist auch mal eine klare Aussage.
00:11:04: So, Beispiel Steuerkanzlei, wir entwickeln bis zum Jahr zwanzig neunzwanzig oder wir entwickeln uns, könnte man dann vielleicht sagen, wir entwickeln uns bis zum Jahr zwanzig neunzwanzig.
00:11:14: von der klassischen Deklarationskanzlei zur Beratungsbutik, die auch witzig, für So unsere Wunsch Unternehmens Kunden, die wir haben wollen, was was ich kleine Unternehmen in der und der Größe in dem Umdämmen in der und der Branche Solosatzständige.
00:11:33: So und dann mindestens vierzig Prozent unseres Umsatz Satz Satzes erziehen wir dann mit planbaren Beratungsleistungen und oder Beratungspaketen wie zum Beispiel Liquiditätsplanung, Gestaltung, Unternehmens sparing Coaching, was auch immer.
00:11:48: So oder man sagt halt.
00:11:51: als Vision jeder Mandant erhält mindestens zweimal im Jahr einen strategischen Steuer- und Finanzcheck, indem wir proaktiv Gestaltungsoptionen, Förderungen, Risiken aufzeigen und nicht erst, wenn das Jahr vorbei ist und alle gehetzt sind.
00:12:09: So, ich meine, das ist mindestens mal eine Vision.
00:12:11: Ob das jetzt zu euch passt oder nicht, ist eine andere Sache.
00:12:13: Aber das finde ich eigentlich ganz cool, oder IT.
00:12:16: Wir entwickeln uns bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis.
00:12:46: Das gibt natürlich Halt.
00:12:47: Unsere Kunden erleben uns, also es wäre eine Alternative für IT, unsere Kunden erleben uns nicht mehr nur, wenn etwas ausfällt, sondern als unsichtbaren Schutzschirm.
00:12:58: Durch VierundzwanzigSeven Monitoring und automatisierte Wartung reduzieren wir kritische Ausfälle um achtzig Prozent und schaffen ihnen Freiraum, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.
00:13:09: Das war jetzt ein bisschen okay.
00:13:11: Ich wollte es nun mal wirklich konkret machen, weil alle schvadronieren immer über Vision und das.
00:13:20: Ja, ich wollte jetzt hier einfach mal ein bisschen konkret machen.
00:13:21: Ich kann euch sagen, mit den Unternehmen, mit denen wir das gemacht haben oder Strichstrich, die das gemacht haben, die das haben für sich, die sich dann Kopf drüber gemacht haben in dem Führungskräftekreis oder wie auch immer, die sagen.
00:13:36: Häufig zu mir, Pü, seit wir das haben, habe ich als Unternehmer erst mal eine Orientierung und einen Halt, an dem ich mich ein bisschen orientieren kann.
00:13:46: Das hilft mir doch bei Entscheidungen für Investitionen, für Prioritäten.
00:13:53: Ist das jetzt wichtig?
00:13:55: ist das Nebenkriegsshow-Platz, zahlt ja eigentlich auf das Große ein.
00:13:58: Wenn ich diese klare Linie habe, ja, dann hilft das.
00:14:03: Also das spiegeln mir viele, das hilft einfach, bringt Ruhe rein und das kaskadierst du natürlich auf alle Ebenen, dass die Teamlater das alle wissen, im Reichsleiter-Projektleiter und dann am Ende auch natürlich auch die Mitarbeiter mit alle wissen, das ist die Maßrichtung.
00:14:15: Da fällt es natürlich auch viel leichter, dann anschließend zu sagen, so meine Lieben, wenn das die Richtung ist, dann macht das ja jetzt keinen Sinn.
00:14:25: Dann musst du dich entsprechend verändern.
00:14:27: Das ist der erste Punkt.
00:14:30: Erst klären, wo du überhaupt hin willst, hast du das für dich mal geklärt.
00:14:35: Der zweite Punkt ist, wir brauchen einen klaren Fokus.
00:14:42: Wir machen das mit so einer Meilenstein Roadmap.
00:14:46: Nicht alles auf einmal verändern.
00:14:48: Erfolgreiche Unternehmen priorisieren eben klar.
00:14:55: statt überall so ein bisschen rumzubasteln und was weiß ich dann sagt man eben okay pro Jahr mache ich maximal zwei bis drei echte Veränderungen im Kernbusiness und der Rest den packe ich nicht an.
00:15:10: das ist der bleibt bewusst stabil.
00:15:12: was wir ja viel machen in den Unternehmen ist dass wir so in fase eins malenstein fase eins schauen wir Wir werfen einen Blick auf die Strukturen, packen die Strukturen das eigentlich, um das zu machen, sind da genug Zwischenebenen drin, die sich gegenseitig unterstützen, die auch gut funktionieren.
00:15:32: Das heißt, da müssen wir erst mal in Phase eins die Strukturen umbauen, in Phase zwei.
00:15:36: Wenn dann klar ist, wer, wo, auf welcher Position sitzt, dann besprechen wir mit denen, also dann gucken wir, dass die, die dann eine Führen, die führen, dass die also in den Basics geschult werden, damit die überhaupt ... dann richtig führen können oder mit Führung auch synchronisiert ist.
00:15:52: Und in der dritten Phase gehen wir dann parallel an den strukturierten Strategiezyklus dran und halten den auch regelmäßig nach.
00:16:01: Und in Phase vier geht das dann wieder mit dem Thema Führung und Leadership weiter, wo wir dann Natürlich gewisse Keyplayer im Unternehmen müssen weiterentwickelt werden.
00:16:10: Die brauchen Changekompetenzen.
00:16:12: Die brauchen Moderations Workshop Kompetenzen.
00:16:14: Die müssen die mit Kulturwandel, Organisationsentwicklungen auskennen.
00:16:17: Dafür ist ja dann zum Beispiel unsere Ausbildung da.
00:16:19: Oder auch unser Changekurs startet jetzt übrigens im Februar.
00:16:24: Wer da noch Lust zu hat.
00:16:26: Wichtig bei diesen Meilenstein, wenn ihr die festlegt, Wie auch bei der Strategie sowieso ist ja klar.
00:16:34: Die Chefetage muss nach außen geschlossen hinter dieser Kiste stehen.
00:16:40: Wenn dein Team das Gefühl hat, der eine oder andere schießt da quer oder ist vielleicht sogar ein Heckenschütze oder du drückst dich davor, da das dann selber auch so zu machen.
00:16:52: Ja, dann wird sich von den anderen auch keiner bewegen, das ist so.
00:16:55: Ich habe gerade wirklich wieder ein paar Unternehmen, wo so die alten Recken meinen, sie könnten aus dem Verborgenen noch zündeln, obwohl klar ist, die stellen nicht die Zukunft dar.
00:17:07: Ich meine, die haben das gut und lange gemacht, das ist in Ordnung.
00:17:09: Aber warum fangen die jetzt noch an, auf die letzten Meter noch alles kaputt zu hauen und schlechte Stimmung zu machen und also kann ich manchmal nicht nachvollziehen.
00:17:19: Okay.
00:17:20: anderes Thema.
00:17:29: Okay, den ganz kleinen Musik-Jingle hier, den habe ich gerade in den Daten wieder gefunden.
00:17:33: Okay, da müssen wir jetzt, das bleibt spannend.
00:17:35: Okay, Regel Nummer drei, oder ich sage mal so Punkt Nummer drei, um die Umsetzung, damit die, so, damit diese Umsetzung der Meilensteine und der Strategie, die man jetzt ja hat, damit das funktioniert, brauchst du kleine Betonunglicht auf Gemischte.
00:17:54: Veränderungsteams, was heißt jetzt gemischt?
00:17:59: Ja, also diese neuen Dinger, die du einführen willst, die ja vieles auf den Kopf stellen.
00:18:05: Die müssen zusammen und bereichsübergreifend gedacht werden.
00:18:09: Das heißt konkret, zwei bis fünf Leute aus unterschiedlichen Bereichen setzen halt ein Meilenstein oder ein Projekt gemeinsam um.
00:18:17: Nicht alles beim Chef abladen.
00:18:20: oder bei einem der Chefs oder wie das ja auch klassisch ist, das sind IT-Projekte.
00:18:23: Na ja klar, in fast jedem Veränderungs- oder Transformationsprojekt ist ja mittlerweile IT oder Digitalisierung, das ist ja logisch.
00:18:30: Aber deswegen ist das kein IT-Projekt.
00:18:32: Achtung, da muss man ein bisschen aufpassen, das ist kein IT-Projekt, sondern IT ist mit dabei.
00:18:38: Das heißt, ich muss sowohl den Fachbereich als auch vielleicht Vertrieb oder Marketing oder die, die es umsetzen, die muss ich damit beteiligen, dann funktioniert das im Regelfall.
00:18:49: Besser und ja was uns im grunde schon zu punkt punkt zu punkt vier bringt damit die umsetzung dann auch wirklich fluckt.
00:18:59: Brauche es weniger weniger aber klare verhaltensregeln die im alltag dann bei der umsetzung wirklich helfen weil es nützt ja alles nix.
00:19:07: und dann hinzusetzen sagen wir haben eine tolle strategie jetzt wissen wir was wir wollen jetzt wissen wir was unsere meilen steine sind.
00:19:13: Machen eine kleine Truppe fertig und sagen, okay, auf geht's.
00:19:16: Und dann zerhackt die sich und dann geht's im Tagesgeschäft unter.
00:19:18: Das macht eben keinen Sinn.
00:19:20: Damit diese Dinge effizient laufen, brauchen wir ein gutes Projektmanagement.
00:19:24: Da gehe ich jetzt nicht näher drauf ein.
00:19:26: Da habe ich ja schon eigene Podcast-Folgen zugemacht.
00:19:29: Das ist das eine.
00:19:30: Du brauchst aber vor allem einfache Regeln statt dicke Handbücher.
00:19:34: Einfache Regeln ist das A und O, und zwar welche, die in der Praxisgültigkeit haben.
00:19:39: Das heißt, too much Kontrolle und starre Prozesse, das bringt eben nichts.
00:19:42: Wir müssen Richtung agile Zelle denken, wir brauchen diese Truppe quasi maximal agil aufsetzen.
00:19:49: Und es ist egal, auch wenn du ne fünf Mannbude bist, musst du auch da, agiler denken und agiler arbeiten, vermutlich als bisher.
00:19:56: Wie lernst du bei uns eine Ausbildung zum Business & Change Coach?
00:20:00: Meld ich jetzt an, die startet bald.
00:20:02: So.
00:20:02: Und es gibt so ein paar allgemeine Prinzipien für solche einfachen Verhaltensregeln.
00:20:09: Man sagt so ein bis drei Regeln, oder ich sage so, ein bis drei Regeln pro Unterthema, wenn du in so ein Projekt quasi reingehst, wo die Projektgruppe hat sich gefunden und sagt, okay, lassen wir das jetzt mal jetzt um, das ist der Meilenstein.
00:20:21: Und dann sagt er, lass uns gerade noch über ein paar Regeln regen.
00:20:24: Und der Style ist immer so ein bisschen, also die Tonalität, so machen wir das hier, im Sinne von immer positiv und immer konkret.
00:20:32: Das soll zum Beispiel heißen, wie gehen wir in diesem Projekt mit der Kundenkommunikation um?
00:20:38: In diesem Meilenstein, den wir gerade umsetzen wollen.
00:20:40: Und dann gibt es dir vielleicht zwei Regeln.
00:20:42: Wir melden uns innerhalb von zwei Stunden beim Kunden zurück, auch wenn es nur die Zwischeninfo ist.
00:20:47: So, zweite Regel.
00:20:48: Wir versprechen keine Deadlines oder Rücksprache mit dem zuständigen Sachbearbeiter oder vorher die Kapazitätsplanung zu berücksichtigen.
00:20:55: Boom.
00:20:56: Das sind zwei Regeln in der Kommunikation, wo man sich darauf kommenten kann.
00:20:59: Oder wenn du ein Ticketsystem hast.
00:21:01: mit einem Ticket-System Arbeit ist, in dem Projekt oder wie auch immer kann man sagen, okay, Tickets mit Arbeitsstillstand, egal ob das beim Kunden oder beim Mitarbeiter ist, haben immer Vorrang, alles andere wird dafür unterbrochen oder liegen gelassen.
00:21:14: So einfach ist das.
00:21:15: Und diese Regeln, viele haben die von euch ja, aber einige, also die anderen haben die teilweise nicht, deswegen sage ich sie jetzt nochmal.
00:21:22: Was ich auch oder was man auch machen kann, bevor wir neue digitale Abläufe testen, also ausrollen testen wir das erst mal mit drei pilotkunden.
00:21:32: das kann eine goldene regel zum beispiel auch sein.
00:21:34: oder wenn du wenn du sagst okay wie wollen wir kommunizieren?
00:21:37: wir wollen wir uns besprechen was sind unsere besprechungsregeln?
00:21:40: was wollen wir uns hier auf erlegen in diesem meilensteinprojekt in den nächsten drei monaten?
00:21:44: da kannst du sagen okay kein meeting ohne klares ziel in der einladung.
00:21:49: in der einladung muss schon klar sein worum es geht.
00:21:51: warum hier damit die sie alle vorbereiten?
00:21:52: so zweite regel ist wir werden jedes meeting mit drei klarheiten wer macht was bis wann?
00:21:57: Und die dritte Meetingregel ist Problem und Konflikte werden im Weekly Meeting besprochen und nicht im Flurfunk.
00:22:04: Die gehen nicht außerhalb, oder sollen nicht außerhalb von dieser Gruppe, sollen die kommen oder besprochen werden.
00:22:12: So.
00:22:13: Und dann ist für diese Regeln eigentlich noch wichtig, dass du die sichtbar machst.
00:22:21: Keine Ahnung, kannst ja auch cool machen.
00:22:23: Mit Postern, mit ... Checkkarten mit MS Teams Hintergrund, Bildschirm Hintergründe, Startseite im Internet.
00:22:31: Also immer da, wo dann der Point ist, wo diese Regel eigentlich gebraucht werden.
00:22:37: Also im Meeting-Raum hängen diese Meeting-Regeln quasi.
00:22:44: Manche machen es noch so, dass sie sagen, ich mach zu der Regel noch unten drunter etwas kleingedruckten Beispiel, kombinier das mit einem Beispiel, damit dann jeder auch konkret weiß.
00:22:54: was jetzt hier genau gemeint ist.
00:22:57: So, und wenn ich jetzt mal auf die Zeit schaue, dann schon wieder ganz schön fortgeschritten, je tiefer ich in dieses Thema Transformation eingestiegen bin und je mehr ich das aufgedröselt habe, deswegen ist mir eigentlich noch mal klar geworden, was für eine riesen Dimension das eigentlich ist.
00:23:14: Und da gibt es halt verschiedene Felder, die dazu beackern sind.
00:23:18: Da geht es um Haltung, da geht es um Strategie, da geht es um Führung und auch halt dieses Thema, wie gehe ich im Alltag damit um.
00:23:25: So, und deshalb, deswegen mache ich an dieser Stelle jetzt einfach mal bewusst Cut mit diesen vier Punkten und ich würde sagen, wir steigen in den nächsten Folgen auch nochmal, immer mal wieder in dieses Thema Transformation ein, weil das ist das ganz große Thema, das muss uns als Unternehmen eben... Gelingen.
00:23:40: so das wäre so mein ansatz und ich hoffe das ist auch das was euch.
00:23:47: Ja was euch was bringt und euch jetzt mit noch mehr regeln hierzu zu donner macht glaube ich keinen Sinn.
00:23:52: Schaut einfach mal habt ihr.
00:23:56: Habt ihr diesen Satz ist euch klar vorhin überhaupt wollt habt ihr den.
00:24:00: habt ihr den für euch.
00:24:02: Wenn ihr ihn für euch habt, habt ihr ihn schon für eure Mitarbeiter.
00:24:05: und wissen eure Mitarbeiter oder fangen wir mit euren Führungskräften an, wissen die Führungskräfte Bescheid.
00:24:09: Wenn nicht, macht euch einfach mal daran und macht da nicht so ein Riesenfass auf.
00:24:11: Ihr habt jetzt hier genug Beispiele, nutzt GPD oder sonst was dafür.
00:24:15: Und sagt, hey, ist das stimmig für uns?
00:24:17: Passt das für uns?
00:24:17: Dann machst du halt ein, zwei Stunden Workshop und dann hast du ja mal irgendwas.
00:24:20: Dann kannst du ja mal mitstarten.
00:24:22: Hast einen klaren Fokus auf den Meilenstein.
00:24:25: Nicht, dass du nicht alles gleichzeitig machst, sondern damit du auch einen klaren, fokussierten Prioplan hast.
00:24:29: Hast du diesen Plan?
00:24:30: Wenn ja, wie sieht der für sechsundzwanzig, siebenzwanzig aus?
00:24:33: Wenn nicht, mach einen oder funke uns an.
00:24:36: So, dann für die Umsetzung.
00:24:39: Für welchen Meilenstein brauche ich eigentlich, welche relevanten Leute?
00:24:42: Wer sind die richtigen Leute dafür?
00:24:44: Und brauche ich für, wenn die zusammenarbeiten sollen.
00:24:49: Soll ich das vielleicht hier mal machen, wenn ich es bisher auch noch nicht gemacht habe, mich einfach mal mit einfachen Regeln ausstatten, weil ich weiß, es hängt immer an den Meetings, es hängt immer an der Kommunikation oder sowas, sollen wir das hier mal testen und vielleicht entsteht ja hier auch ein kleiner Pilot, den ihr später auf das gesamte Unternehmen oder auf mehrere Projekte dann übernehmen kommt, könnt, wenn sie funktioniert haben.
00:25:16: So, ansonsten, meine Lieben, Wie ihr ja schon vielleicht mitbekommen habt, unsere Ausbildung zum Business und Changecoach steht kurz vor dem Start.
00:25:25: Ihr findet alle Informationen dazu auf www.denken-neut.com.
00:25:29: Das startet auch parallel unser neuer Change-Kurs.
00:25:31: Also wenn ihr die Transformation wuppen wollt, ab auf unsere Seite wünsche euch was, euer Kühl!
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